Archiv der Kategorie: Events

Wer die Wahl hat, trägt Verantwortung

Menschen wollen mitbestimmen: Das gilt nicht nur in der Politik, sondern auch am Arbeitsplatz. Am Update für Personalverantwortliche im Rahmen der Ostschweizer Bildungs-Ausstellung (OBA) 2018, lag der Fokus auf demokratischer Unternehmensführung.

Demnächst entscheiden die Mitarbeitenden der St.Galler IT-Firma Haufe-umantis, ob sie Marc Stoffel auch künftig zum Chef haben wollen. Der Mittdreissiger ist der erste demokratisch gewählte CEO der Schweiz – und als solcher muss er sich einer Neuwahl stellen. Bei Haufe-umantis sind die Hierarchien flach. Die Belegschaft entscheidet nicht nur über Personalfragen, sie entwickelt auch die Firmenstrategie und die Unternehmensziele.

Sind Modelle wie diese ein Rezept, um schnell auf Veränderungen in der digitalisierten und globalisierten Arbeitswelt reagieren zu können? Welchen Einfluss hat das auf die Motivation der Mitarbeitenden und welche Kompetenzen benötigen diese in Zukunft? Um solche und andere Fragen ging es am Update für Personalverantwortliche im Rahmen der Ostschweizer Bildungs-Ausstellung (OBA). Der Anlass, an dem rund 100 Personen teilnahmen, wurde von der FHS St.Gallen organisiert.

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Wo Talent Formen annimmt

Das Weiterbildungszentrum der FHS St.Gallen hat mit dem Fest der Talente seine CAS-Absolventinnen und -Absolventen gefeiert. Der Abend stand für Ehre und Austausch, aber auch für die Kraft des Zeichnens.

Da zwei Dreiecke, dort zwei Kreise, dazu noch ein paar verbindende Linien – und fertig ist es, das Velo. Mit kurzen, einfachen Bewegungen fährt Urs Sonderegger vom Institut für Innovation, Design und Engineering IDEE-FHS über das Whiteboard. Hinter seinem Rücken tun es ihm rund 40 CAS-Absolventinnen und -Absolventen auf einem Block Papier gleich. Dass sie am «Fest der Talente», das ihren erfolgreichen Abschluss würdigt, nochmals den Stift in die Hand nehmen sollen, stört niemanden. Im Gegenteil. Der Input mit den Sketchnotes kommt gut an. Die meisten sind erstaunt, was sich mit wenigen Formen so manches in kurzer Zeit visualisieren lässt.

«Zeichnen», sagt Urs Sonderegger, helfe dabei, Gedanken zu ordnen oder Zusammenhänge zu erkennen. Und nicht zuletzt sei es ein gutes Mittel zur Verständigung, gerade in der Globalwirtschaft. Eine universelle Sprache eben. «Schämt euch deshalb nie, vor einem Geschäftspartner zu zeichnen», so Sonderegger zu den Anwesenden. «Auch wenn es nicht professionell aussieht.» Den Anspruch, etwas ästhetisch und perfekt darzustellen, gelte es abzulegen. Schöner würden die Zeichnungen – je mehr man davon mache – von allein.

In den Bänken, wo die Gäste Platz genommen haben, zeigt sich: Zeichnen kann jeder – zumindest so gut, dass Gegenstände wie Bälle oder Autos als solche erkennbar sind.

Aufmerksam zuhören und kombinieren

In den vergangenen Monaten waren bei den Absolventinnen und Absolventen noch ganz andere Talente gefragt. «Bei uns hatten Sie die Möglichkeit, diese Talente in Können umzuwandeln», sagt Rubén Rodriguez Startz, Leiter des Weiterbildungszentrums der FHS St.Gallen. Welche Kompetenzen die Teilnehmenden des Anlasses durch ihre Weiterbildung erlangt haben, erzählen sie dann gleich selbst. Zum Beispiel Linda Lorz, die den CAS Coaching absolvierte. «Etwas vom Zentralsten, das ich gelernt habe, ist das aufmerksame Zuhören», sagt sie. Daniel Lenggenhager, von Beruf Bauingenieur, hat im CAS Betriebswirtschaft seine technologisch geprägte Sichtweise erweitert, in dem er Projekte in anderen Zusammenhängen gesehen hat. Und Ernst Messmer, von Beruf Informatiker, hat im CAS Immobilienbewertung ein IT-Tool entwickelt, das ihm die Rechenarbeit abnimmt. «Dabei habe ich festgestellt, dass man unterschiedliche Bereiche gut kombinieren kann.»

Ein «sehr erfrischender» Input

Den Absolvierenden bleibt von ihren Weiterbildungen aber mehr als ihr Können. «Sie haben zusätzlich ein Netzwerk gewonnen», sagt Sigmar Willi von der Ehemaligen-Organisation FHS-Alumni, die regelmässig Anlässe organisiert und so den Austausch fördert. Wichtig sei, dieses Netzwerk zu pflegen. Die nächste Gelegenheit dazu lässt nicht lange auf sich warten: draussen im Foyer steht schon der Apéro bereit, mit dem das Fest der Talente seinen Ausklang findet. Es sei schön, nochmals zusammen zu kommen, resümiert Alexander Gross, der den CAS Integriertes Management absolvierte. Christine Schnidrig, die den CAS Sozialpädagogische Familienbegleitung abgeschlossen hat, behält das Fest der Talente insbesondere wegen des Zeichnens in guter Erinnerung. «Das war ein spannender Input und ein idealer Ausgleich zur Bildschirmarbeit», betont sie. Auch Peter Schmollinger – er hat den CAS Business Process Management absolviert – zeigt sich begeistert über den «sehr erfrischenden» Einschub mit den Sketchnotes. So wird vielleicht der eine oder andere nebst seinem Zertifikat auch noch den Block mit den Zeichnungen aufbewahren.

Die Masterarbeit hat es in sich – Tipps für eine erfolgreiche Arbeit

Mit der Masterarbeit schliessen Weiterbildungs-Studierende ihren Master of Advanced Studies (MAS/EMBA) ab. Diese Abschlussarbeit hat es in sich. Anlässlich des letzten Input-Lunches der Ehemaligen-Organisation FHS Alumni haben zwei ehemalige Studierende des Weiterbildungszentrums berichtet, wie sie die Phase ihrer Masterarbeit erlebt und «überlebt» haben.

Dagmar Steinle, Absolventin MAS in Health Service Management, und Lukas Kradolfer, Absolvent MSc in Psychosozialer Beratung, haben im 2017 ihre Weiterbildung abgeschlossen und eine aussergewöhnlich gute Masterarbeit verfasst. Zwei unterschiedliche Themenbereiche, zwei unterschiedliche Herangehensweisen, ein gemeinsames Ziel. Steinle und Kradolfer erzählten vor rund 30 Weiterbildungs-Studierenden, die demnächst ihre Masterarbeit anpacken werden, über ihre Erfahrungen. Die beiden gaben den Studierenden wertvolle Tipps und Tricks mit auf den Weg:

  • Frühzeitig Gedanken zum Thema machen
  • Thema muss einen persönlich interessieren
  • Themenbereich einschränken, sich fokussieren
  • Fachliteratur sammeln und sortieren (z.B. separater Ordner, Zotero)
  • Vor dem Schreiben ein (provisorisches) Inhaltsverzeichnis erstellen
  • Fixe Schreibtage planen, Auszeit dafür nehmen
  • Genügend Zeit einplanen für Zitieren, Formatieren, Korrekturlesen, Unvorhergesehenes
  • Persönliche Motivation vor Augen halten und sich zwischendurch belohnen

Beide Ehemaligen schauen durchaus positiv und zufrieden auf das Verfassen der Masterarbeit zurück. Sie haben den Weiterbildungs-Studierenden Mut gemacht und betont, dass man danach ruhig auch stolz auf sich sein darf.

Mehr zu diesem FHS-Alumni Anlass lesen Sie hier.

«Eine Verkettung glücklicher Umstände»

Nach fast 30 Jahren an der FHS St.Gallen verabschiedete Reto Eugster sich letzten Freitag in den Ruhestand. Viele seiner Weggefährtinnen und -gefährten beehrten ihn an der für ihn organisierten Abschiedsfeier im Fachhochschulzentrum St.Gallen.

«Bilder sagen mehr als tausend Worte.» An diese Metapher hielten sich alle Redner an der Abschiedsfeier für Reto Eugster, Leiter des Weiterbildungszentrums FHS St.Gallen (WBZ-FHS). FHS-Rektor Sebastian Wörwag hat im Archiv gestöbert und zeigte anhand von älteren und jüngeren Fotos die berufliche Laufbahn von Reto Eugster auf. Diese begann mit der Berufslehre zum Typographen und endete über viele Zwischenstationen im Sozial- und Bildungswesen als Leiter des heutigen WBZ-FHS. Angesprochen auf seinen Karriereweg erklärt Eugster: «Mein Berufsweg ist eben eine Verkettung glücklicher Umstände.»

Marcel Meier Kressig, Jugendfreund von Reto Eugster und Dozent an der FHS St.Gallen, hat ebenfalls im privaten Fotoarchiv gekramt. Er zeigte den Gästen auf humorvolle Art andere, eher unbekannte Seiten von Reto Eugster. Zum Abschluss der Feier überreichte Martina Bärlocher Walser, Mitglied der Geschäftleitung des WBZ-FHS, Eugster einen Zusammenschnitt aus über 50 Videobotschaften. Diese stammen von Personen, die Reto Eugster entweder privat oder beruflich verbunden sind.

Bilder von der Abschiedsfeier finden Sie hier.

Wieso Reto Eugster sich für die Frühpensionierung entschieden hat und welche Projekte er in Angriff nehmen will, lesen Sie ab Anfang Juni in unserem FHS-Bildungsmagazin «substanz» unter www.fhsg.ch/substanz.

«Alles Schule oder was?!» – Auftrag der Schulsozialarbeit in der Elternarbeit

Am 12. März 2018 fand ein weiterer Community-Anlass für Schulsozialarbeitende an der FHS St.Gallen statt zum Thema «Alles Schule oder was?!» – Der Auftrag der Schulsozialarbeit in der Elternarbeit. Michael Stäheli präsentierte in seinem Impulsreferat zentrale Ergebnisse aus der Schulevaluation Thurgau zur «Kooperation von Eltern und Schule». Shila Pinto, Kindergartenlehrperson aus Weinfelden schilderte anschliessend im Interview mit Schulsozialarbeiter Michael Praschnig, welche Hilfestellungen seitens der Schulsozialarbeit für sie hilfreich sind für eine gelingende Kooperation mit Eltern. Rund 50 Personen aus den Bereichen Schulsozialarbeit und Schule haben sich danach zu vier weiterführenden Fragestellungen ausgetauscht.

Zu den Zusammenfassungen der Tischdiskussionen gelangen Sie hier:

Haben Sie Fragen und Informationen zur Community Schulsozialarbeit? Simone Hengartner Thurnheer, Lehrgangsleiterin CAS Schulsozialarbeit, gibt Ihnen gerne Auskunft.
E-Mail: simone.hengartner@fhsg.ch

«Bleiben Sie neugierig auf neues Wissen»

Es hat Tradition, dass an den Diplomfeiern des WBZ-FHS der amtierende Kantonsratspräsident die Glückwünsche des Kantons überbringt. In diesem Jahr kam diese Ehre Ivan Louis zuteil. In seiner Rede sagte er zu den Diplomandinnen und Diplomanden, dass «das hart erarbeitete und wohlverdiente Masterdiplom» nicht «der Abschluss des Bildungsweges» sei. «Schauen Sie das Erlernte viel mehr als Proviant an, den Sie in Ihrem künftigen Leben immer dabeihaben und auf den Sie jederzeit zurückgreifen können.»

Heute, so der Kantonsratspräsident aus Nesslau, seien die traditionellen Lebenswege mit den oftmals klar getrennten Phasen wie Ausbildung, Berufsleben und Ruhestand keine Realität mehr. «Sie werden Ihren Notvorrat, Ihren Proviant an Wissen immer aktuell halten und stetig mehren müssen.» Damit die Diplomandinnen und Diplomanden weiterhin Wissen ansammeln könnten, brauche es Neugier. «Bleiben Sie neugierig auf neues Wissen, aber auch gegenüber Menschen, die einen anderen Lebensentwurf, einen anderen Lebensweg gewählt haben», ermunterte er die Absolventinnen und Absolventen. Mit dieser Neugierde werde es ihnen gelingen, den Notvorrat an Wissen in der Praxis zu vergrössern.

Ivan Louis mahnte aber auch zur Vorsicht: «In fast allen Bereichen unseres Lebens sehen wir zurzeit eine gewisse schöpferische Zerstörung. Wenn Sie Ihr Wissen, Ihren Notvorrat, nicht aktuell halten, gehen Sie mit den alten Geschäftsmodellen, den alten Ideen und Herangehensweisen unter.» Man könne nicht alles planen im Leben, sagte er weiter, aber mit einem Notvorrat an Wissen und mit Erfahrung könne man auf neue Gegebenheiten reagieren und Entscheidungen fällen, die man nicht erwartet hätte. «Und dieser Abschluss ist sicher ein grosser Schritt in die richtige Richtung», sagte der Kantonsratspräsident.

(Autorin: Marion Loher im Auftrag der FHS St.Gallen)

«Holen Sie alle Möglichkeiten aus sich heraus»

Der Publizist und Philosoph Ludwig Hasler gratulierte der «Weiterbildungselite» auf seine eigene unterhaltsame Weise. Eine Weiterbildung sei das Vernünftigste, was man in der heutigen Zeit machen könne, sagte er und ermunterte die Diplomandinnen und Diplomanden: «Seien Sie künftig als Akteur und im eigenen Auftrag unterwegs, holen Sie alle Möglichkeiten aus sich heraus und bereichern Sie dadurch unsere Wirtschaft.» Er motivierte sie, selber die Initiative zu ergreifen und andere mit ihrer Leidenschaft anzustecken. Viele Menschen würden nur darauf warten. Selber könnten sie das andere, das sie glauben, steckt in ihnen, nicht herausholen. Eine Umfrage zum Thema Motivation habe ergeben, dass 67 Prozent der befragten Schweizern «Dienst nach Vorschrift» machten, sagte Ludwig Hasler und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: «Erstaunlich wie fabelhaft gut es uns trotzdem geht.»

Der Mensch und die Maschine waren auch in seiner Rede ein Schwerpunkt. «Dieses Thema wird uns in Zukunft stark beschäftigen. Über Jahrhunderte haben wir uns über die rationale Intelligenz definiert. Mit der Digitalisierung sind die Maschinen erwachsen geworden. Sie sind schlauer als wir.» Da stelle sich einem schon die Frage: Wo bleibt der Mensch? «Maschinen sind uns nur überlegen, weil sie keine Ahnung vom Leben haben», sagte der Philosoph und Publizist. «Sie sind nie verliebt, nie traurig, nie betrunken.» Und genau das sei es, was den Menschen ausmache: Emotionen, Leidenschaft, Zweifel, Regelbruch. Und dies müsse er sich stärker zunutze machen.

«Bisher haben wir uns die Maschinen zum Vorbild genommen. Doch damit müssen wir aufhören.» Ludwig Hasler rief zu «Wandel, Wahrhaftigkeit und Inspiration» auf. Und an die Diplomandinnen und Diplomanden gerichtet, meinte er: «Fahren Sie nicht nach Schema F, verfahren Sie sich!»

(Autorin: Marion Loher im Auftrag der FHS St.Gallen)

«Keine Maschine kann einen aussergewöhnlichen Menschen ersetzen»

FHS-Rektor Sebastian Wörwag freute sich mit den frisch gekürten Diplomandinnen und Diplomanden: «Sie haben sich in die Bildungskarriere hineingestürzt und Ihren eigenen Meister gefunden. Dazu gratuliere ich Ihnen recht herzlich. Mit Ihrem Rucksack sind Sie gerüstet für die Zukunft.» In seiner Ansprache ging er der Frage nach, welchen Stellenwert der Mensch in der heutigen, digitalisierten Welt hat. «Neues hinterfragt Traditionelles, das führt zu Kränkungen», sagte Sebastian Wörwag. Das sei bei Darwins Evolutionstheorie oder Freuds Position zur Vernunft schon der Fall gewesen. «Und wie wird es bei der Digitalisierung sein?»

Viele Menschen befürchteten, aus dem Zentrum der Relevanz gedrängt und von Maschinen ersetzt zu werden. «Ich glaube aber», so der FHS-Rektor, «es gibt viele menschliche Qualitäten, die von Maschinen nie übernommen werden können.» Eine dieser Eigenschaften sei das Zweifeln. «Wir können und müssen Dinge hinterfragen. Es ist eine wesentliche Qualität des Menschen und die Grundlage für die Wahrheit. Maschinen können das nicht.» Eine zweite Eigenschaft des Menschen sei «seine leidenschaftliche Schöpfungskraft», diese «innere Unruhe, Dinge vorantreiben zu wollen». Und drittens: «Der Regelbruch oder positiv formuliert: die Improvisation.»

Diese drei Eigenschaften sollte sich der Mensch bewahren, denn sie seien es, was ihn ausmachten, sagte Sebastian Wörwag. Zum Schluss zitierte er einen bekannten Philosophen: «50 Menschen können einen gewöhnlichen Menschen ersetzen. Aber keine Maschine kann je einen aussergewöhnlichen Menschen ersetzen.» Und der FHS-Rektor forderte die Diplomandinnen und Diplomanden auf: «Seien Sie aussergewöhnlich!»

(Autorin: Marion Loher im Auftrag der FHS St.Gallen)

128 Weiterbildungs-Diplome verliehen

Anlässlich zweier Diplomfeiern durften 128 Weiterbildungs-Absolventinnen und Absolventen kürzlich ihre Diplome entgegennehmen. Festredner waren der St.Galler Kantonsratspräsident Ivan Louis sowie der Philosoph und Publizist Ludwig Hasler.

«Ein Studium heisst auch, die Blickrichtung ändern und aufs Grosseganze schauen. Ich hoffe, Sie haben diesen Richtungswechsel machen können.» Mit diesen Worten eröffnete Reto Eugster, Leiter des Weiterbildungszentrums der Fachhochschule St.Gallen (WBZ-FHS), den festlichen Akt zur Diplomübergabe im St.Galler Pfalzkeller. 128 Studierende aus zwölf Weiterbildungsmaster-Programmen haben in diesem Jahr ihre Weiterbildung am WBZ-FHS abgeschlossen und durften ihr Diplom anlässlich zweier Feiern entgegennehmen.

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FHS Alumni: Pensionierung frühzeitig planen

Wer sich früh mit dem Thema Ruhestand auseinandersetzt, begibt sich langfristig auf sichere Gewässer. Verlässliche Informationen im Rahmen der Pensionierung sind Gold wert. Deshalb organisiert FHS Alumni am Dienstag, 24. Oktober 2017, eine Input-Veranstaltung für Personen ab 45 Jahren zum Thema «Ü50 – Pensionierung in Sicht».

Anhand von Beispielen aus der Praxis beantwortet Roger Nägeli von der Stiftung Benefit unter anderem Fragen wie:

  • Lebensplanung: Wie gehe ich mit meinen Wünschen und Interessen um?
  • Budget: Was gilt es zu beachten?
  • Versicherungen, AHV: Was ist zu erwarten, wie gehe ich vor?
  • Pensionskasse: Kapital oder Rente?
  • Vermögen: Wie anlegen? Was ist zu beachten?
  • Steuern und Erben

Eckdaten zum Anlass «Ü50 – Pensionierung in Sicht»

Der Anlass findet am Dienstag, 24. Oktober 2017, von 18.00  bis ca. 19.30 Uhr im Fachhochschulzentrum St.Gallen statt (Raum 116, 1. Stock). Im Anschluss an das Referat offeriert FHS Alumni einen Apéro.

Details und Anmeldung

Wussten Sie, dass FHS Studierende während ihres Studiums oder während ihrer Weiterbildung automatisch und kostenlos Mitglied der FHS Alumni sind?